Deutscher Gewerkschaftsbund

28.01.2019
Mittagspausenaktion gegen Personalnot am Eberswalder Werner Forßmann Krankenhaus

Der Olympische Brief kommt nach Eberswalde

Am 28. Januar kam der „Olympische Brief“ nach Eberswalde.

Dieser Brief, eine 40 Meter lange Schriftrolle, ist seit Januar auf dem Weg durch Deutschland, mit ihm werden Unterschriften gegen den Pflegenotstand gesammelt. Der Brief fordert eine Personalbemessung am wirklichen Bedarf für alle Berufsgruppen im Krankenhaus, die Finanzierung aller Investitionskosten und die Abschaffung der Fallpauschalen als Abrechnungssystem.

„Von den durch Jens Spahn eingeführten Personaluntergrenzen ist keine Entlastung zu erwarten. Das zeigt auch unsere Praxis - das bekommen wir jetzt schon heftig zu spüren“, so Birgit Mielke stv. Betriebsratsvorsit-zende, "Spahns Mindestpflege lehnen wir ab. Die Menschen haben ein Recht auf gute Pflege und gute Pflege orientiert sich am Bedarf der Menschen. Wir wollen nicht an der Untergrenze versorgen. Wir brauchen eine echte Personalbemessung."

Krankenschwester Ramona Kersten ergänzt: "Ein Krankenhaus ist keine Fabrik – das muss endlich in die Köpfe der Verantwortlichen. Der Mensch gehört in den Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung, nicht Profite."


*ver.di-Ansprechpartner: Ivo Garbe, Tel. 0151-52016526

 


 

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ver.di


Artikel in der Märtkischen Oderzeitung vom 29. Januar 2019


 


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