Deutscher Gewerkschaftsbund

21.04.2015

Fotoausstellung über polnische ErntehelferInnen

Vernissage und Diskussion am 7. Mai in der VHS Frankfurt (Oder)

Wie leben und arbeiten Erntehelfer/innen? Jedes Jahr kommen sie zur Spargel-, Erdbeer- oder Apfelernte nach Deutschland. Dafür lassen sie für mehrere Wochen oder Monate ihre Familien in der Heimat zurück. Ihre Beweggründe und ihr Lebens- und Arbeitsalltag sind den meisten Menschen unbekannt. Das „Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung“ (BGMA) und der DGB Berlin-Brandenburg laden herzlich ein, mehr über die Menschen zu erfahren, die jedes Frühjahr hart dafür arbeiten, dass wir Spargel und Erdbeertorte genießen können und zur Veranstaltung am 7. Mai 2015, 17 Uhr, in die Volkshochschule Frankfurt (Oder), Gartenstraße 1, zu kommen.

Mit ihrer Studie „Deutsches Waschpulver und polnische Wirtschaft“ beleuchten die Ethnolog/innen Mathias Wagner und Kamila Fiałkowska die Lebenswelt polnischer Erntehelfer/nnen. Die Bedingungen, unter denen die Arbeit auf brandenburgischen Feldern stattfindet, stehen im Mittelpunkt der Diskussion zwischen Vertretern aus Landwirtschaft und Gewerkschaften aus der Region. Was die Arbeit im Ausland für den zurückgebliebenen Teil der Familie bedeutet, zeigt sehr eindrucksvoll die Fotoserie „Land ohne Eltern“ von Andrea Diefenbach. Diese wird nach der Veranstaltung bis Ende Mai in der Volkshochschule Frankfurt (Oder) zu sehen sein.

 

  


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