Deutscher Gewerkschaftsbund

09.07.2015

Solidarität mit Kornelia Hillburger

Unterschriftensammlung für Betriebsratsvorsitzende

Kornelia Hillburger ist Betriebsratsvorsitzende bei Ferrostaal Eisenhüttenstadt (FSME) und wird dort von ihrem Arbeitgeber massiv unter Druck gesetzt. Mit der Begründung, die Anzahl der Stunden für Betriebsratsarbeit seien nicht nachvollziehbar, kürzte er ihr Gehalt, bis zur Pfändung. Mittlerweile stehen 1643 Euro aus, die der Arbeitgeber ihr rückwirkend für das letzte Jahr kürzte. Die Belegschaft steht geschlossen hinter Kornelia Hillburger und unterstützte sie auch zahlreich beim Arbeits- und Kammergericht Frankfurt (Oder), wo der Fall nunmehr behandelt wird. Auch der DGB Bezirk Berlin-Brandenburg  unterstützt die Resolution, die auf der 21. Bezirkskonferenz der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen verabschiedet wurde und mit deren Unterzeichnung die uneingeschränkte Solidarität mit Kornelia Hillburger bekundet wird. Es geht um weit mehr als die Rückzahlung des gekürzten Lohns: "Hier wird der Betriebsrat offen angegriffen und gemeint sind die Belegschaft und die Demokratie im Betrieb" warnt der IG Metall
Bevollmächtigte von Ostbrandenburg, Peter Ernsdorf. Potentielle Betriebsrat-Gründer sollen damit von vornherein abgeschreckt und eingeschüchtert werden!

Wer die Resolution unterstützen möchte, kann sie direkt runterladen und unterschrieben an die IG Metall Ostbrandenburg, Zehmeplatz 11, 15230 Frankfurt (Oder) senden. Bitte teilt diesen Aufruf und leitet ihn auch über eure Verteiler weiter!

Hintergrundinformationen: metallzeitung 4 | 2015 (Mitgliederzeitschrift der IG Metall) und auf der Website der IG Metall Ostbrandenburg: http://netkey40.igmetall.de/homepages/ostbrandenburg/jahresbersicht/2015/solidaritt.html


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