Deutscher Gewerkschaftsbund

03.03.2015

Internationaler Frauentag 2015 in Ostbrandenburg

Kreisverbände in DGB-Region mit mehreren Veranstaltungen

In der DGB-Region Ostbrandenburg gab es auch 2015 mehrere Veranstaltungen der Kreis- und Stadtverbände zum Internationalen Frauentag geben, der jährlich am 8. März begangen wird.


Mit den Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag (Weltfrauentag) unter dem Motto
'HEUTE FÜR MORGEN ZEICHEN SETZEN' 
wurden regionsweit besonders engagierte Gewerkschafterinnen, die sich beispielsweise in Betrieben, als Betriebs- und Personalrätinnen, in ihren Gewerkschaften und Gremien zumeist ehrenamtlich für frauenpolitische Belange engagieren, geehrt und ihnen auf unterschiedliche Weise gedankt.


 

Das war unser Frauentag 2015 in Bildern:

EBERSWALDE, Sonntag, 8.März 2015

Auf Einladung des DGB-Kreisverband Barnim wurden Kolleginnen aus der Region zu einer Feier mit musikalischer Unterhaltung vom Kreisverbandsvorsitzenden Ralf Kaiser begrüßt:

 

STRAUSBERG, Sonntag, 8.März 2015

Ebenfalls am 8. März hatte der DGB-Kreisverband Märkisch-Oderland  gemeinsam mit KollegInnen des ver.di-Bezirkes Frankfurt (Oder) am Vormittag in zwei Strausberger Pflegeeinrichtungen an Kolleginnen Blumen überreicht:

 

FRANKFURT (ODER), Dienstag, 17.März 2015

Am Dienstag, den 17. März, werden Kolleginnen und Gewerkschafterinnen vom
DGB-Stadtverband Frankfurt (Oder) im Senatssaal der Europa-Universität zu einer unterhaltsamen Kabarettaufführung mit dem Cottbusser Duo "Weiberkram" mit seinem frauentagsspezifischen Programm "Herrlich - Weiblich"empfangen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der jeweiligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Frankfurt (Oder) und der Europa-Universität Viadrina organisiert. Während eines anschließenden Empfangs gibt es Gelegenheiten für Gespräche.

 

 

KREIS UCKERMARK,11./12.Kalenderwoche

Zwei Frauentagsveranstaltungen hatte der DGB-Kreisverband UCKERMARK organisiert. Auch hier wurden Frauen eingeladen und gewürdigt.

 

Im Aufruf des DGB-Bundesvorstandes zum Internationalen Frauentag 2015 heißt es u.a.:

Was in vielen europäischen Staaten schon lange Praxis ist, ist nun auch bei uns Gesetz: Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Damit steigen insbesondere die Einkommen von Arbeitnehmenden in den ostdeutschen Bundesländern, von geringfügig Beschäftigten – und vor allem von Frauen. Denn zwei Drittel der Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor sind weiblich.

Mit dem Mindestlohn die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern verringern!

Der Mindestlohn muss gesetzeskonform umgesetzt und wirksam kontrolliert werden. Denn dank der Einführung des Mindestlohns hat jede vierte erwerbstätige Frau Anspruch auf eine Lohnerhöhung.

 


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