Deutscher Gewerkschaftsbund

Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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12.08.2013
Veranstaltung des Projektes Pflege ist Maßarbeit am 8. August 2013 in Potsdam

Zweiter Transferworkshop fand in Potsdam statt

INNOPUNKT-Initiative "Beruf, Famile, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg"

Bannerbild für Projekt Pflege

Projekt Pflege ist Maßarbeit

Anliegen des Projektes „Pflege ist Maßarbeit – Wege zu einer familienbewussten Personalpolitik“, eines von sieben Projekten im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative „Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg“, war innovative Lösungen zur Entlastung von Erwerbstätigen mit Pflegeverantwortung zu entwickeln und zu erproben, Unternehmen für die Thematik der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu sensibilisieren, sie aktiv in die Projektarbeit einzubinden und Unterstützungsangebote in der Personalpolitik zu verankern, sowie die Vernetzung mit regionalen Akteuren, wie Pflegestützpunkte und lokale Bündnisse für Familie.

Zum Transferkonzept unseres Projektes gehört der Transfer der Projektergebnisse und Erfahrungen in die beiden anderen DGB Regionen und Kammerbezirke des Landes Brandenburg. Am 27. Mai 2013 wurde in Cottbus der erste Transferworkshop erfolgreich durchgeführt.

Der zweite dieser beiden Workshops wurde am 08. August 2013 in Potsdam durchgeführt. 

Die DGB- Region Mark Brandenburg war Gastgeberin dieser Veranstaltung. Zahlreiche Gäste aus den unterschiedlichsten Bereichen dieser Region folgten unserer Einladung. VertreterInnen des DGB, der IHK-Projektgesellschaft, ArbeitnehmerInnen, personalverantwortliche Beschäftigte, EhrenämtlerInnen sowie Mitarbeiterinnen vom Pflegestützpunkt daran teil.  Das Projektteam reiste mit einer Vertreterin aus einem beratenen und betreuten Unternehmen der Region Ostbrandenburg an, um ihre Erfahrungen und betrieblichen Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in die Diskussion einzubringen. Gleichzeitig sollte ihr Redebeiträge auf die Notwendigkeit der betrieblichen Vereinbarkeitsverbesserung verweisen. Es soll ein Appell an die Unternehmen in der Nachbarregion sein - nehmt diese Impulse auf, beschäftigt euch zeitnah und intensiv mit diesem Thema!

Interessante Redebeiträge mit anschaulichen Präsentationen sowie eine rege Diskussion rund um das Thema "Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege"  füllten diese Veranstaltung aus. Unter anderem stellte der Beitrag von Frau Susanne Winge vom Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (zsh) sehr deutlich dar, wie hoch der Anteil derer ist, die berufstätig und zeitgleich pflegeverantwortlich sind. Sie präsentierte die Ergebnisse einer vom Projektteam in Auftrag gegebenen telefonischen Unternehmensbefragung (CATI-Analyse) in der Region Ostbrandenburg. 

Zum Abschluss dieses Transferworkshops stellte Petra Meyer, DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, eine "Gemeinsamen Deklaration zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege" von DGB Region Ostbrandenburg und der IHK Ostbrandenburg vor. Neben der „breiten“ Information und der Information von Unternehmen zu Unternehmen, geht es hier um Transfer in die Strukturen der Projektpartner. Diese gemeinsame Deklaration soll ein nachhaltiges Arbeitsinstrument über Projekt und Transferphase hinaus sein.

Am 1. Juli 2013 wurde diese Deklaration vom Vorsitzenden der DGB-Region Ostbrandenburg, Olaf Himmel, dem Präsidenten der Industrie-und Handelskammer Ostbrandenburg, Dr. Ulrich Müller und dem Hauptgeschäftsführer der IHK Ostbrandenburg, Gundolf Schülke unterzeichnet.


Zusammenfassung des Transferworkshops (PDF, 168 kB)

Dokumentation der Veranstaltung, 8. August 2013 in Potsdam

Vorstellung der Projektergebnisse durch das Projektteam (PPT, 953 kB)

„Pflege ist Maßarbeit – Wege zu einer familienbewussten Personalpolitik“

Ergebnisse einer CATI Befragung (PDF, 438 kB)

Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege in Ostbrandenburger Unternehmen Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH), Frau Winge

Gemeinsame Deklaration von DGB und IHK (PDF, 276 kB)

Vorstellung des Anliegens und des Hintergrundes der Deklaration durch Petra Meyer, DGB


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03.07.2013
Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Transferworkshop am 27. Mai 2013 in Cottbus war erfolgreich

Vorstellung der Projekterfahrungen und Produkte in der Lausitz

Bannerbild für Projekt Pflege

Projekt Pflege ist Maßarbeit

Anliegen des Projektes „Pflege ist Maßarbeit – Wege zu einer familienbewussten Personalpolitik“, eines von sieben Projekten im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative „Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg“, war innovative Lösungen zur Entlastung von Erwerbstätigen mit Pflegeverantwortung zu entwickeln und zu erproben, Unternehmen für die Thematik der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu sensibilisieren, sie aktiv in die Projektarbeit einzubinden und Unterstützungsangebote in der Personalpolitik zu verankern, sowie die Vernetzung mit regionalen Akteuren, wie Pflegestützpunkte und lokale Bündnisse für Familie.

Zum Transferkonzept unseres Projektes gehört der Transfer der Projektergebnisse und Erfahrungen in die beiden anderen DGB Regionen und Kammerbezirke des Landes Brandenburg.

Am 27. Mai 2013 fand in Cottbus der erste Transferworkshop statt. Ein weiterer wird im August in Potsdam folgen.

Die DGB- Region Südbrandenburg/ Lausitz war Gastgeberin dieser Veranstaltung. Zahlreiche Gäste aus den unterschiedlichsten Bereichen dieser Region folgten unserer Einladung. VertreterInnen des DGB, der IHK-Projektgesellschaft, ArbeitnehmerInnen, personalverantwortliche Beschäftigte, EhrenämtlerInnen sowie Mitarbeiterinnen vom Pflegestützpunkt und vom Partnerprojekt "Paula" nahmen daran teil.  Das Projektteam reiste mit 2 Vertreterinnen aus beratenen und betreuten Unternehmen der Region Ostbrandenburg an, um ihre Erfahrungen und betrieblichen Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in die Diskussion einzubringen. Gleichzeitig sollen ihre Redebeiträge auf die Notwendigkeit der betrieblichen Vereinbarkeitsverbesserung verweisen. Es soll ein Appell an die Unternehmen in der Nachbarregion sein - nehmt diese Impulse auf, beschäftigt euch zeitnah und intensiv mit diesem Thema!

Interessante Redebeiträge mit anschaulichen Präsentationen sowie eine rege Diskussion rund um das Thema "Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege"  füllten diese Veranstaltung aus. Unter anderem stellte der Beitrag von Frau Sabine Böttcher vom Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (zsh) sehr deutlich dar, wie hoch der Anteil derer ist, die berufstätig und zeitgleich pflegeverantwortlich sind. Sie präsentierte die Ergebnisse einer vom Projektteam in Auftrag gegebenen telefonischen Unternehmensbefragung (CATI-Analyse) in der Region Ostbrandenburg. 

 

 

Zum Abschluss dieses Transferworkshops stellte Petra Meyer, DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, den Entwurf einer gemeinsamen Deklaration von DGB Region Ostbrandenburg und der IHK Ostbrandenburg vor. Neben der „breiten“ Information und der Information von Unternehmen zu Unternehmen, geht es hier um Transfer in die Strukturen der Projektpartner. Diese gemeinsame Deklaration soll ein nachhaltiges Arbeitsinstrument über Projekt und Transferphase hinaus sein.

Anfang Juli 2013 wird diese Deklaration vom Vorsitzenden der DGB-Region Ostbrandenburg, Olaf Himmel, dem Präsidenten der Industrie-und Handelskammer Ostbrandenburg, Dr. Ulrich Müller und dem Hauptgeschäftsführer der IHK Ostbrandenburg, Gundolf Schülke unterzeichnet.


 

Zusammenfassung des Transferworkshops (PDF, 84 kB)

Dokumentation der Veranstaltung, 27. Mai 2013 in Cottbus

Vorstellung der Projektergebnisse durch das Projektteam (PDF, 1 MB)

„Pflege ist Maßarbeit – Wege zu einer familienbewussten Personalpolitik“

Ergebnisse einer CATI Befragung (PDF, 170 kB)

Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege in Ostbrandenburger Unternehmen Sabine Böttcher Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH)

Gemeinsame Deklaration von DGB und IHK (PDF, 327 kB)

Vorstellung des Anliegens und des Hintergrundes der Deklaration durch Petra Meyer, DGB


 


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