Deutscher Gewerkschaftsbund

28.08.2018
Solidarität ist unsere Alternative!

Protest bei AfD-Kundgebung in Eberswalde

Als bekannt wurde, dass die AfD, gemeinsam mit weiteren, fremdenfeindlichen Organisationen, eine Kundgebung mit Demonstration in Eberswalde angemeldet hat, versammelte sich ein breites, buntes Toleranzbündnis, um entsprechenden Protest zu organisieren. Federführend in der Vorbereitung, Organisation und Anmeldung war der Deutsche Gewerkschaftsbund - Region Ostbrandenburg und Kreisverband Barnim. „Wir werden es nicht zulassen, dass sich diese rassistische und menschenverachtende Gruppierung ohne Protest in unserer Stadt aufhalten und ihre Propaganda verbreiten wird.“, sagt Sebastian Walter DGB-Regionsgeschäftsführer in Ostbrandenburg. „Wir wollen diese Menschen nicht, die offensichtlich aus der Geschichte nichts gelernt haben! Wir wollen sie nicht in dieser Stadt, in dieser Region, nicht in diesem Land!“, fügt Walter an.

Neben dem DGB und den Mitgliedsgewerkschaften versammelten sich sehr viele junge Menschen – Studentinnen und Studenten dieser Stadt sowie Vertreterinnen und Vertreter der regionalen, kommunalen und landesweiten Politik. Unter anderem sprach Margitta Mächtig, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Brandenburger Landtag zu den friedlichen Teilnehmer/Innen der Gegendemo. Britta Müller, ebenfalls Mitglied des Brandenburger Landtages der SPD-Fraktion, nahm auch das Mikrofon zur Hand und brachte ihre Wut über diese AfD-Kundgebung und deren Inhalten zum Ausdruck. Letztlich haben beide Frauen leider zu oft die Gelegenheit, den AfD-Abgeordneten im Landtag zuhören zu müssen.

Mit etwa 400 Teilnehmer/Innen der Gegendemo lag die Anhängerschaft der AfD-Kundgebung mit 200 deutlich darunter.

„Bereits jetzt ist schon bekannt, dass am 3. November 2018 die nächste AfD-Aktion in Eberswalde angemeldet ist.“, äußert sich Sebastian Walter sichtlich genervt. „Aber wir werden uns nicht davon einschüchtern, sondern noch besser und zahlreicher entsprechende Gegenmaßnahmen organisieren.“, lässt der DGB-Regionsgeschäftsführer ausblicken.


 

Als bekannt wurde, dass die AfD, gemeinsam mit weiteren, fremdenfeindlichen Organisationen, eine Kundgebung mit Demonstration in Eberswalde angemeldet hat, versammelte sich ein breites, buntes Toleranzbündnis, um entsprechenden Protest zu organisieren. Federführend in der Vorbereitung, Organisation und Anmeldung war der Deutsche Gewerkschaftsbund - Region Ostbrandenburg und Kreisverband Barnim. „Wir werden es nicht zulassen, dass sich diese rassistische und menschenverachtende Gruppierung ohne Protest in unserer Stadt aufhalten und ihre Propaganda verbreiten wird.“, sagt Sebastian Walter DGB-Regionsgeschäftsführer in Ostbrandenburg. „Wir wollen diese Menschen nicht, die offensichtlich aus der Geschichte nichts gelernt haben! Wir wollen sie nicht in dieser Stadt, in dieser Region, nicht in diesem Land!“, fügt Walter an. Neben dem DGB und den Mitgliedsgewerkschaften versammelten sich sehr viele junge Menschen – Studentinnen und Studenten dieser Stadt sowie Vertreterinnen und Vertreter der regionalen, kommunalen und landesweiten Politik. Unter anderem sprach Margitta Mächtig, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Brandenburger Landtag zu den friedlichen Teilnehmer/Innen der Gegendemo. Britta Müller, ebenfalls Mitglied des Brandenburger Landtages der SPD-Fraktion, nahm auch das Mikrofon zur Hand und brachte ihre Wut über diese AfD-Kundgebung und deren Inhalten zum Ausdruck. Letztlich haben beide Frauen leider zu oft die Gelegenheit, den AfD-Abgeordneten im Landtag zuhören zu müssen. Mit etwa 400 Teilnehmer/Innen der Gegendemo lag die Anhängerschaft der AfD-Kundgebung mit 200 deutlich darunter. „Bereits jetzt ist schon bekannt, dass am 3. November 2018 die nächste AfD-Aktion in Eberswalde angemeldet ist.“, äußert sich Sebastian Walter sichtlich genervt. „Aber wir werden uns nicht davon einschüchtern, sondern noch besser und zahlreicher entsprechende Gegenmaßnahmen organisieren.“, lässt der DGB-Regionsgeschäftsführer ausblicken.

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