Deutscher Gewerkschaftsbund

06.12.2017
Mit kreativen Projekten und Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit

Gelbe Hand-Ideen-Wettbewerb 2017/2018

Wettbewerb gegen Rassismus: Mach meinen Kumpel nicht an!

©Mach`meinen Kumpel nicht an! e.V.

Ob Berufsschülerinnen und Berufsschüler, Auszubildende oder junge Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter – die Jugend ist wieder dazu aufgerufen, sich am alljährlichen Wettbewerb der Gelben Hand zu beteiligen und mit kreativen Projekten und Aktionen ein Zeichen gegen Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Egal ob ein Video, eine Fotocollage oder eine tolle Aktion in der Schule oder im Betrieb, wichtig ist das kreative Engagement für Vielfalt und gegen Ausgrenzung. Sofern die Jugendlichen eine tolle Idee haben, aber keine Möglichkeit diese tatsächlich umzusetzen, können sie sich mit der Idee bzw. mit dem Konzept im Rahmen des erstmalig ausgeschriebenen „Ideenwettbewerbs“ bewerben. Die beste Idee wird der Kumpelverein im Jahr 2018 umsetzen!

Auch dieses Jahr unterstützen eine Schirmfrau und ein Schirmherr aus der Politik und den Gewerkschaften den Wettbewerb. Auf Seiten der Politik übernimmt Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die Schirmherrschaft. Schirmherr auf gewerkschaftlicher Seite ist dieses Mal Michael Vassiliadis, der Vorsitzende der IG BCE. Das gewerkschaftliche Engagement sei ein wichtiger Beitrag für das Miteinander, gegen die Polarisierung in der Gesellschaft, erklärt Vassiliadis: „Wie bei der Gründung des Kumpelvereins 1986 muss es auch heute gelten, dass Fremdenfeindlichkeit, Hass und Ausgrenzung von Minderheiten keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen. Ich bin sehr gespannt auf die Beiträge, die diese Ideale widerspiegeln und freue mich auf kreative und vielfältige Projekte.“

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 16. Januar 2018. Aktuelle Informationen zum Wettbewerb, etwa die Jury-Zusammensetzung oder Anregungen für Eure Beiträge, sowie Formulare hier.

 


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